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Handy sperren

Netzbetreiber und Provider aktivieren heutzutage, zum Bedauern des Kunden, leider immer wieder gerne Sperren bei Handys. Die zumeist genutzen Sperren sind die SIM-Sperre (SIM-Lock) und die Netzsperre (Network-Lock). Die SIM-Sperre bewirkt, daß man in dem gesperrten Handy nur noch eine bestimmte SIM-Karte benutzen kann. Diese Sperre wird gerne bei Prepaid-Handys genutzt. Nachteil für den Nutzer: Er ist gezwungen, sein Handy mit der jetzigen SIM-Karte zu nutzen und kann nicht z.B. mehrere SIM-Karten oder gar eine SIM-Karte eines anderen Netzbetreibers / Providers einsetzen. Die Netzsperre beschränkt den Zugang des Handys auf ein bestimmtes Netz. Inzwischen wird diese Sperre sogar bei normalen Handyverträgen eingesetzt. Der einzige Vorteil bei diesen Sperren ist, daß gesperrte Handys meist preiswerter sind, als ungesperrte Handys. Trotzdem sollte man - insbesondere beim Abschluß eines Vertrages über eine längere Zeit - darauf achten, daß das gekaufte Handy nicht mit einer aktivierten Sperre gekauft wird. Beispiel: Viele Menschen (insbesondere Geschäftsleute), nutzen in einem Handy zwei SIM-Karten. Das heißt, während der Geschäftszeit die SIM-Karte des Netzbetreibers X und für privat die SIM-Karte des Netzbetreibers Y. Hat die Person aber das Handy mit einer aktivierten Sperre (egal ob SIM- oder Netzsperre) für den Netzbetreiber X gekauft, so läßt sich das Handy nicht mehr mit der SIM-Karte des Betreibers Y betreiben. Generell kann man eine solche Sperre durch einen besonderen Code entfernen - wie dieser allerdings lautet, ist nur dem Netzbetreiber bzw. Provider bekannt. Wie und wo kann ich eine SIM- oder Netzsperre entfernen lassen? Bei einem Prepaidhandy gibt es dafür normalerweise zwei Möglichkeiten: entweder man wartet die Laufzeit der Prepaidkarte ab (für gewöhnlich ein Jahr), dann kann man kostenlos die Sperre beim Netzbetreiber / Provider entfernen lassen. Oder man bezahlt vor Ablauf dieser Zeit einen Betrag für die Entsperrung, für gewöhnlich ca. 150 - 200 DM. Dieser Betrag kann allerdings je nach Vertrag und Handy durchaus sehr stark abweichen.

Kann ich eine Sperre selber entfernen? Theoretisch ja, praktisch siehe bitte unseren Hinweis dazu. Das eigenständige Entsperren eines Handys verläuft über verschiedene Arten ab. Einfachste Möglichkeit ist das Eingeben des Entsperrcodes - allerdings ist dieser für gewöhnlich nicht bekannt. Es gibt hierfür Programme, die den Entsperrcode aus diversen Parametern berechnen. Eine weitere Möglichkeit ist das Einsetzen einer Software, welche per Datenkabel entweder die komplette Firmware (Betriebssystem des Handys) löscht und wieder neu aufspielt oder nur den Teil bezüglich der Sperre verändert. Hierbei ist Vorsicht geboten, da fast immer die eingesetzte Software von Unbekannten programmiert wurde und es so gut wie niemandem bekannt ist, wo diese Software alles Veränderungen vornimmt. Die letzte Möglichkeit ist der Eingriff in die Hardware. Hierfür müssen für gewöhnlich nur ein paar bestimmte Chips entnommen und wieder eingesetzt werden und schon ist die Sperre entfernt.

Hinweis zum selbstständigen Entsperren! Ob das selbstständige Entfernen einer Sperre illegal ist, ist unter Juristen umstritten. Aber sicher ist, wer es durchführt, sollte sich im klaren darüber sein, daß auf jedenfall die Herstellergarantie entfällt und man sich in einer rechtlichen Grauzone bewegt, die wenn, dann Richtung illegal tendiert. Wir werden und können zum Thema "Selbständigem Entsperren" aus rechtlichen Gründen keine detaillierten Informationen liefern!


Strahlungsrisiko bei Handys

Ob die Strahlungen, die vom Handy ausgehen, wirklich gefährlich für den Nutzer sind, ist bisher noch ein sehr umstrittenes Thema. Die Wissenschaftler sind sich darüber leider noch nicht einig geworden. Im Allgemeinen gibt es bisher aber keinen wissenschaftlich begründeten Anlaß, die bestehenden Grenzwerte zu ändern. Es sei nach wie vor ein sicherer Schutz der Bevölkerung (auch für empfindliche Personengruppen) durch die Grenzwerte der Hochfrequenz-Abstrahlung gewährleistet. Da die Strahlen in unmittelbarer Körpernähe ausgestrahlt werden, ist der Schutz in diesem Bereich so angelegt, daß auch die empfindlichen Körperorgane, wie zum Beispiel das Auge, welches zusätzliche Wärme sehr schlecht ableiten kann, geschützt werden können. Diese zusätzliche Erwärmung wird vermieden, wenn die Grenzwerte eingehalten werden. Die maximalen Leistungen von Handys dürfen im D-Netz nicht mehr als 2 Watt, im E-Netz maximal 1 Watt und im C-Netz 0,5 Watt betragen. Bei handelsüblichen Handys ist dies auch gewährleistet. Modernere Handys liegen sogar schon darunter. Höhere Leistungen treten allerdings bei Autotelefonen auf, da hierbei ein sehr geringer Abstand zum Körper durch die Antennen, die sich zum Beispiel auf dem Dach des Fahrzeugs befinden, erreicht wird. Wenn aus dem Auto telefoniert wird, kommt es daher zu einer sehr unregelmäßigen Verteilung der Strahlung. Dadurch, daß beim Fahren die Mobilfunk-Basiszellen sehr schnell wechseln und es nötig ist, aus dem Innern der Karosserie zu senden, müssen die Handys mit voller Leistung senden, um so den erwünschten Kontakt herstellen zu können. Gesundheitsgefahren sind daraus allerdings nicht unbedingt abzuleiten. Allgemein sagt man, es verändert sich weder die Aufmerksamkeit noch das Gedächtnis eines Menschen unter dem Einfluß elektromagnetischer Wellen.

Herzschrittmacher: Für Menschen mit Herzschrittmacher gilt grundsätzlich: Wenn ein Mindestabstand von 25cm zwischen Herzschrittmacher und einem 2-Watt-Handy sowie 50cm bei einem portablen 8-Watt-Gerät eingehalten wird, ist eine Beeinflussung von Herzschrittmachern ausgeschlossen. In jedem Fall sollte aber der Arzt um Aufklärung gebeten werden, ob es sich bei dem jeweiligen Herzschrittmacher um einen unter Umständen störbaren Herzschrittmacher handelt!

Frauen: Frauen wird empfohlen, Handys nicht zu nahe an der Brust zu tragen. Aufgrund dessen, daß es Vorfälle gab, wo Frauen Schmerzen in der Brust bekamen.


UMTS - Technik der Zukunft(?)


Anwendungsbereiche für UMTS

Da UMTS sollch eine tolle Technik ja sein soll, fragt man sich natürlich, was man denn eigentlich als normaler Mensch von dieser Technik hat. Da mit UMTS nun mal Geschwindigkeiten von bis zu 2 Mbit/s (Mbit und Mbyte bitte nicht verwechseln: 8 Mbit = 1 Mbyte) möglich sind, versuchen natürlich alle Hersteller die Vorteile der multimedialen Kommunikation von UMTS in den Vordergrund zu heben: z.B. Videokonferenzen (siehe Bild rechte Seite). Aber Fotos unterwegs schießen und diese direkt vom UMTS-Handy zum heimischen PC senden oder im Internet auf dem Server ablegen sind kein Problem. Insbesondere für Geschäftsleute, aber auch für den normalen Menschen interessant, ist die Möglichkeit, von überall aus per UMTS-Handy auf die Daten der Firma, eines PCs oder Internet zuzugreifen und diese ebenso bei Bedarf zu bearbeiten oder auch nur durchzulesen. Weiterhin würden keine "Internet-Krücken" mehr wie WAP benötigt werden, da Seiten aus dem Internet nicht mehr für die Handys "aufbereitet" werden müssen, sondern aufgrund der hohen Geschwindigkeit direkt aufs Handy übertragen werden können. Das heißt man könnte alle Inhalte und Services des Internets, wie momentan mit dem PC, ganz normal auf dem Handy nutzen.

Auf diese Weise würden auch andere Bezahlungsarten daher kommen - Bargeld verliert immer mehr an Wert, da es einfach zu umständlich ist - man könnte einfach digitale Banknoten bzw. Kredits, wie z.B. in manchen Computerspielen, nutzen und damit direkt zahlen. Es würde noch nicht mal mehr eine richtige Kasse mit einer / einem Kassierer(in) benötigt werden, sondern man müsste nur noch per Handy dem Kaufhaus mitteilen, welches Produkt man kaufen möchte und das Geld würde automatisch abgebucht werden.

Dabei stellt sich sogar schon die Frage, ob es überhaupt noch nötig ist, in ein Kaufhaus oder einen Laden zu gehen: das Handy könnte alle Kleidergrößen des Besitzers speichern und man wählt nur noch aus, welche Kleidung einem gut gefällt, den Rest würde das Handy erledigen, indem es dem Laden automatisch mitteilt, in welchen Größen die Kleidungsstücke sein müssten, damit diese optimal passen. Ebenso wäre dies mit Lebensmitteln möglich - das Handy speichert die Vorlieben seines Besitzers und regelt kurz vorm Aufstehen z.B. das Frühstück, mit dem Ergebnis, daß einem zum gewünschten Zeitpunkt z.B. die Brötchen direkt ans Haus gebracht werden oder man sich nur noch zum Bäcker aufmachen muß und die erwünschten Bäckerprodukte fürs Frühstuck abholt - keine Probleme mit ausverkauften Produkten, da der Laden oder Hersteller sich von vorne rein darauf einstellen kann, wie viele Produkte er heute oder in den nächsten Tagen liefern muß.

Derartige Abläufe könnte man nun endlos weiterführen.... Fakt ist, daß das UMTS-Handy zu einer Art persönlicher Assistent werden könnte und alle Informationen angefangen bei Vorlieben, Kleidergrößen, aktuelle Daten des Haushaltes (Kühlschrank gefüllt?, Heizöl vorhanden?, letzte Stromrechnung bezahlt? usw.), Geld, Personalausweis etc. seines Besitzers speichert und bei Bedarf automatisch verwendet, um dem Menschen Arbeit abzunehmen.

Nur darf man eines bei diesem Sezenario nicht vergessen: die Sicherheit. Gerade dann, wenn viele wichtige Informationen an einem bestimmten Ort gespeichert sind, so ist dies ein Schwachpunkt der gut vor fremden Eingriffen geschützt werden muß. Und das ist leider ein echtes Problem, weil es absolute Sicherheit bei digitalen Daten nicht gibt. Alles, jeder Code, jedes Passwort, jede Verschlüsselung können ebenso geknackt werden, wie jeder Tresor - man muß nur genügend Aufwand betreiben.


Technische Informationen

Was bedeutet eigentlich "UMTS"? UMTS ist eine Abkürzung für "Universelles MobilTelekomunikationsSystem" bzw. "Universal Mobile Telecommunication System" und ist die vom Europäischen Standardisierungsgremium, "ETSI", gewählte Bezeichnung für Mobilfunksysteme der dritten Generation. Der momentan aktuelle GSM-Standard, entspricht dabei Mobilfunksystemen der zweiten Generation und das inzwischen fast schon unbekannte analoge C-Netz, war das Mobilfunksystem der ersten Generation.

Wie funktioniert UMTS im Detail?
Der Unterschied zwischen dem GSM-Netz und dem UMTS-Netz liegt insbesondere in der Datenpaketvermittlung. Werden heute noch Daten wie in einem Rohr von Sender zu Empfänger übermittelt, so werden im UMTS-Netz Daten nur noch bei Bedarf portionsweise hin und her geschickt. D.h. es wird keine Direktverbindung (Direktverbindung übers Netz, zwischen zwei Geräten) hergestellt, sondern das Absendergerät gibt einfach nur noch den Empfänger an und interessiert sich dabei nicht dafür, wie diese dahin kommen - grob ausgedrückt.

Die Frequenzen der UMTS-Netze liegen für den Downlink bei 1920 - 1980 MHz, für den Uplink bei 2110 - 2170 MHz und somit knapp über denen der E-Netze (um 1800 MHz herum). Downlink und Uplink, stehen dabei für die einzelnen "Kanäle" vom Netz zu Handy und Handy zu Netz und sind auch für den Duplex Betrieb vorgesehen (d.h. Netz sowie Handy, können gleichzeitig Senden und Empfangen). Ein großer Vorteil von UMTS, sind die Funkzellen. Ist heutzutage eine Funkzelle überlastet, so hat derjenige, der nun telefonieren möchte, einfach Pech. Bei UMTS ist dies wie in einer vollen U-Bahn: mit Stehplätzen geht eigentlich immer noch einer hinein, es wird nur für alle enger. Bei UMTS heißt dies, daß stark belastete Funkzellen scheinbar kleiner werden und sich so gegen die Überlastung wehren. Daher kommt es auch, daß man sagt, UMTS-Zellen würden "Atmen". Je mehr Teilnehmer daher aktiv sind, desto weniger Leistung steht jedem zur Verfügung, was sich in der Bandbreite oder seiner möglichen Entfernung zum Funkzellensender auswirkt. Sobald daher einem Teilnehmer zu wenig Bandbreite zur Verfügung steht, wechselt dieser automatisch in eine andere Funkzelle, die mehr Bandbreite zur Verfügung stellen kann. Auch der Wechsel von einer Funkzelle zur nächsten vollzieht sich nun fließend - das Netz nutzt das jeweils stärkste Signal vom bewegten Handy, bis es eindeutig nur in einer Zelle zu empfangen ist. In Ballungsräumen wird man so sogar die meiste Zeit in mehreren Zellen eingebucht sein, was die Gefahr eines Gespächsabbruches sehr verringert (beim GSM-Netz ist man immer in nur einer Zelle eingebucht), aber die Qualitätsansprüche ans Netz erhöht.

Ein weiterer Punkt ist natürlich die Geschwindigkeit. Theoretisch sind Geschwindigkeiten von bis zu 2 Mbit/s möglich - wenn da nicht die Sache der atmenden Zellen wäre.... Ein derart hohe Geschwindigkeit erreicht man nur (vorrausgesetzt der Netzbetreiber begrenzt nicht eh die Geschwindigkeit), wenn nur sehr wenig in der Funkzelle gerade los ist. D.h., je mehr Teilnehmer aktiv werden, desto geringer wird auch die Geschwindigkeit für den Einzelnen sein.

Aufgrund dessen, daß es zu mindest Anfangs Probleme mit der Netzversorgung bei UMTS kommen wird, werden viele UMTS-Handys mehrere Techniken beherrschen, so daß diese in GSM sowie UMTS-Netzen funktionieren, da gerade in ländlichen Gebieten GSM-Netze deutlich besser ausgebaut sein werden.

Die Übertragungsverfahren von UMTS: Es gibt momentan drei verschiedene Grundtechniken für die UMTS-Netze: TDMA (Time Division Multiple Access), FDMA (Frequency Division Multiple Access) und CDMA (Code Division Multiple Access). Teilweise setzen noch andere Techniken auf diese Techniken auf, wie z.B. W-CDMA (Wideband-CDMA) und TD-CDMA. Wir werden hier nicht genauer auf die einzelnen Verfahren eingehen, da dies extrem in technische und physikalische Details gehen würde - wen aber trotzdem die genaue Funktionsweise der Verfahren interessiert, dem empfehlen wir, mal bei Ericsson, Siemens und Nokia vorbei zu gucken. Alle drei Hersteller bieten detaillierte Informationen über ihre UMTS-Techniken, wie die Netze aufgebaut sind, Netzplanung etc.


Geschichte und wie es nun weiter geht....

Die UMTS-Lizenzen sind vergeben - zu mindest in Deutschland. E-Plus / Hutchison Telecom, Group 3G, D2 Vodafone, T-Mobil und Mobilcom haben jeweils eine Lizenz erworben und dürfen nun Ihre UMTS-Netze aufbauen. Beim aufbau der Netze war die Regulierungsbehörde für Telekommunikation noch so nett und schrieb den Betreibern vor, daß diese bis 2003 eine Netzabdeckung von 25% und bis 2005 von 50% erreicht haben müssen, ansonsten ist die Lizenz futsch. Problem dabei: ein UMTS-Netz ist nicht billig, da müssen schon einige Milliarden her, damit man dieses zum laufen bringt - ganz zu schweigen noch von Werbung und Serviceangeboten. Lustig am ganzen ist, daß in die Netzbetreiber in Deutschland Milliarden für die Ersteigerung der Frequenzen ausgeben mussten, während in manchen anderen Ländern, die Lizenzen in einer Art Schönheitswettbewerb zu bekommen sind. Das heißt, die Netzbetreiber schwärmen den Behörden ein bischen vor, was sie machen wollen und welche Möglichkeiten sie haben und schon bekommen diese für deutlich weniger Geld als z.B. in Deutschland eine Lizenz.....

Auch toll war, daß der Erlös von fast 100 Milliarden DM nur deshalb zustande kommen konnte, weil sich die Netzbetreiber nicht einigen konnten, wer denn nun die begehrten 3er Frequenzblöcke erhält (eigentlich reichen 2 Frequenzblöcke aus, besser sind natürlich 3), trieben daher die Angebote in die Höhe und letzten Endes war es jedem schon zu viel und jeder begnügte sich doch mit 2 Blöcken - theoretisch hätten die Netzbetreiber die jetzige Konstellation an Frequenzblöcken auch schon 30 Milliarden DM billiger haben können.....

Am besten ist, daß es noch nicht einmal eindeutig ist, ob UMTS wirklich das Netz der Zukunft ist. Den die Grundlegenden Techniken von UMTS sind weiß Gott nicht gerade neu - das CDMA-Verfahren, welches in abgewandelten Versionen bei UMTS eingesetzt werden soll, existiert schon seit Jahrzenten. Und dann will man dies als Netz der Zukunft verkaufen?!?!?! Na ja, die meisten Netze wollen jedenfalls Ende 2002 starten und aufgrund dessen, daß nun 2 weitere Netzanbieter auf dem Markt sind, verspricht der Preiskampf um die Kunden sehr interessant zu werden.


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